Warum Sardinien?

Sardinien ist ein vielfältiger und hoch interessanter Markt.

Seit der Prinz Aga Khan im Nordosten der Insel den Tourismus im Luxussegment mit Weitblick etablierte, werden viele Investoren und Interessenten angelockt. Er legte Wert auf einen vorsichtigen, ja fast unsichtbaren Urlaubsstil.

Daraus ist Sardinien längst entwachsen. Gerade in den letzten Jahren wächst der Aktiv- und Invidualtourismus auf der ganzen Insel – vom Kultururlaub bis zum Extremklettern findet sich alles.

Als zweitgrößte Insel im Mittelmeer hat Sardinien zudem in puncto Natur, Kultur, Erlebnis und Infrastruktur so viel Eigenständigkeit zu bieten, was ein guter Standort im Reisemarkt braucht.

Im europäischen Markt hat Sardinien immer noch eine Außenseiterstellung und ist vielen Konsumenten und Investoren noch unbekannt – ein echter Nischenmarkt mit Wachstumspotenzial also.

Gleichzeitig scheitern jährlich eine Vielzahl an Projekten, weil sie die Eigenarten der Insel, ihrer Einwohner und die Besonderheiten des Marktes nicht verstehen. Oder in dem gesättigten Luxusmarkt keinen Raum mehr neben den Etablierten finden und nicht ahnen, dass sich die Investition und die Kosten für das ganze Jahr in nur acht Wochen rechnen müssen.

Meine Angebot ist, Konzepte und Geschäftsideen auf ihre Vereinbarkeit mit Land und Leuten und in Bezug auf die Nachhaltigkeit im Einklang mit der Inselmentalität, der Natur und dem Markt zu prüfen:

  • Die Insel entwickelt sich zunehmend mit einem gesunden Selbstbewusstsein in den verschiedensten Marktsegmenten – vom Tourismus über die Agrarwirtschaft bis zu erneuerbaren Energien.
  • Das Segment des Ecotourismus wird immer wichtiger und lockt eine naturverbundene, aktive Zielgruppe an – die durchaus investitionsfreudig ist.
Windpark bei Alà dei Sardi

Windpark bei Alà dei Sardi

  • Sardinien hält ein enormes Potenzial in weniger bekannten Regionen bereit, das darauf wartet, entdeckt und mit klugen und ganzjährigen Konzepten gehoben zu werden.
  • Sardinien ist gleichzeitig eine der strukturschwächsten Regionen Italiens und strebt vermehrt nach Unabhängigkeit und Autonomie – ein in der sardischen Bevölkerung tief verwurzeltes Anliegen. Das zeigt sich in einem großen Drang zur Selbstständigkeit und dem Wunsch, ehrlich und gut zu arbeiten – auch bei immensen bürokratischen Hürden und schleichender Korruption.
  • Unternehmer tragen ihren Teil dazu bei, die europäische Krise durch Konzepte, die gerade unterrepräsentierte Regionen stärken, zu bewältigen.
  • Damit Konzepte aus und in Sardinien erfolgreich sind, müssen die Menschen einbezogen und Mentalität und Kultur gegenseitig verstanden und respektiert werden.
  • Sardische Unternehmer produzieren mit Leidenschaft und Herzblut, und daraus entstehen oft richtig gute Angebote – vom Weinbauern bis zum Schäfer, vom Agriturismo bis zum Guide für Exkursionen. Wer die lokalen Anbieter einbezieht, hat mehr Chancen auf Erfolg seiner Unternehmung.
  • Die Versöhnung von Interessen innerhalb Europas ist ein wichtiges Argument – nur mit gegenseitigem Respekt funktionieren Konzepte langfristig.
  • Last but not least: Nachhaltigkeit rettet!  Die Insel ist ein wertvolles Kleinod im Mittelmeer, und der Schutz von Natur und Kultur zahlt sich langfristig für alle Seiten aus.