Recruiting-Camp

Die richtig guten Mitarbeiter für das eigene Unternehmen begeistern – und sofort wissen, ob die Chemie stimmt. Testen, wie gut sie organisiert sind. Wie gut sie mit Grenz- und Ausnahmesituationen klarkommen. Wie zufrieden sie mit sich selbst sind. Wie viel oder wenig sie brauchen, um gut denken und arbeiten zu können. Wie schnell sie sich in andere Lebenskonzepte und Kulturen einfinden.

Können ihre (künftigen) Mitarbeiter aus wenig viel machen?
Können ihre (künftigen) Mitarbeiter aus wenig viel machen?

Herauszufinden im Bewerbungscamp der besonderen Art!

Manchmal reicht schon, die Gruppe in einem kleinen sardischen Dorf ohne nennenswerte Infrastruktur, mit einer ureigenen archaischen Kultur und ohne die Sprache zu sprechen, „auszusetzen“.

Wie ist es, wenn sich alle in mitten in der weiten Natur des Supramonte, ohne Wasser und ohne Nahrung zurechtfinden müssen?

Lernen sie alle Seiten ihrer künftigen Mitarbeiter kennen!

PS. – Das funktioniert natürlich auch mit aktiven Mitarbeitern. Oder mit Menschen, die sich nicht kennen, aber in einem wichtigen, vielleicht länder- und kulturübergreifendem Projekt zusammenarbeiten sollen …

Recruiting-Camp

Team-Segeln: mit Wind und Wetter wachsen

Vom einzelnen Boot bis zur Flotille, vom Teambuilding bis zum Incentive, vom Schönwettersegeln bis zur Herausforderung bei Wind und Wetter: Sardinien ist das perfekte Segelrevier für alle Zwecke.

Segeln vor Sardinien im Oktober
Segeln vor Sardinien im Oktober

Rund Sardinien lässt sich – je nach Boot und Anspruch – in einer bis vier Wochen machen. Im Sommer gilt es, neben den Hotspots auch ruhigere Ausweichreviere zu finden. In der Nebensaison können einzelne Reviere sehr anspruchsvoll werden.

Segeln vor Sardinien – ob nun zu den traumhaften kleinen Buchten des Maddalena-Archipels oder im Golfo di Orosei, an der sportlich zu segelnden Nordküste zwischen Asinara und Korsika, an der berühmten Costa Smeralda, mit richtig viel Flair und Dolce Vita im Süden oder zwischen Sardiniens Westküste und Mallorca mit latentem Blauwasserfeeling – alles ein Traum.

Ich helfe bei der Vorbereitung, segle mit einem eigenen Boot selbst seit Jahren um und vor der Insel. Das heißt: Ich kenne die Häfen, Bojenfelder und viele Ankerbuchten (und verstehe die Zeitungsmeldungen, wenn sich irgendetwas ändert), habe Kontakte zu Vercharterern und privaten Törnanbietern.

Und: Ich kenne Sardinien und die Möglichkeiten, die sich an Land ergeben. So wird das Team-Segeln mit landestypischen Elementen verbunden und vielleicht sogar mit einem echten Kontrastprogramm: Hier lassen sich Meer und Berg direkt verbinden!

Last but not least teile ich informell unsere Beobachtungen zum Wetter zur Reisezeit und gebe aktuelle Tipps. Solche Informationen sind natürlich ohne Gewähr, aber hilfreich für die Vorbereitung des/der Skipper/s.

 

 

Team-Segeln: mit Wind und Wetter wachsen

Teambuilding: von Einzelkämpfern zum Dreamteam

Wenn die besten Einzelkämpfer in einem Raum stehen, hat man noch lang kein Team.

Auf einem Lateinsegler ein Team werden
Auf einem Lateinsegler ein Team werden

Damit eines draus wird, brauchen sie eine gemeinsame Motivation.

Die bekommen sie auf einem Segelboot, das man nicht allein segeln kann. Ein Lateinsegler zum Beispiel braucht mindestens sechs, besser noch acht oder mehr kräftige Leute, um gesegelt zu werden.

Wenn es nicht ohne die anderen geht, müssen auch Alphatiere mal anpacken und ruhig sein. Wer sonst eher hands-on ist, muss an seinem Platz auf dem Schiff vielleicht koordinieren. Oft stellen sich Menschen in anderen Rollen plötzlich gar nicht so schlecht an.

Das Team bekommt neue Qualitäten, kann sich breiter aufstellen, hält mehr für möglich und schaffbar. Gemeinsam.

Teambuilding: von Einzelkämpfern zum Dreamteam

Klausurtagungen: Arbeiten in entspannter Atmosphäre

Standardmässig treffen sich Vorstände und Präsidenten zu intensiven Klausurtagungen, häufig vor der jährlichen General- oder Hauptversammlung.
Nicht selten ist das einer der wenigen Momente des Jahres, an denen sich alle sehen. Diese kurzen Episoden sollen fachlich so intensiv und gut wie möglich genutzt werden.

Ich bringe ihr Team an den idealen Wirkungsplatz – abgestimmt auf das Tagungsziel und das Vorhaben.

Keine Wünsche bleiben offen, auf der Terrazza dei desideri ...
Keine Wünsche bleiben offen, auf der „Terrazza dei desideri“ im Hotel Su Gologone.

Die Tiefe und Stärke der sardischen Landschaft sorgt für die entspannte Atmosphäre, die jedes Strategiemeeting, jede Tagung beflügeln können. begünstigt die innere Gelassenheit und verstärken die Aufmerksamkeit der Teilnehmer. Sie sind der Schlüssel zu einem fachlichen Diskurs, der weit über den eigenen Horizont hinaus geht.

Reflektieren geht wunderbar zwischen hohen Felswänden, am Fuß eines kargen Berges oder inmitten eines stillen, weiten Waldes. Die eigenen Grenzen im Kopf sprengen kannst du am besten an einem Tag mit starkem Nordwestwind (Maestrale).

Von der sardischen Kultur und Lebensart geprägte, stilvolle Orte wie das Hotel Su Gologone oder der alte Convent in Cagliari sind eine sichere Bank. Doch auch stille, kleine Gasthäuser oder kaum merklich in die Landschaft eingebettete Hirtenhütten können eine ideale Location sein. Immer warten Besonderheiten auf die Gäste.

Zusammen mit Partnern vor Ort sorge ich für die Infrastruktur – von der Konferenzausstattung bis zum landestypischen Catering – und organisiere die notwendigen Transfers.

Klausurtagungen: Arbeiten in entspannter Atmosphäre

Strategie-Biwak: das Ziel immer im Blick

Manchmal braucht das Führungsteam einen Ort, an dem es ungestört seine Gedanken, Ziele und Ideen abgleichen und Strategien für die kommenden Jahre entwerfen kann. An dem es nicht in Grenzen, sondern in Möglichkeiten denken kann und soll.

Das sardische Zentralgebirge Gennargentu mit seiner höchsten Erhebung, der Punta Lamarmora, kann der pefekte Ort dafür sein.

Wie inspirierend ist ein Strategie-Biwak für das Führungsteam, den Vorstand, die Partner des Unternehmens oder die Projektleiter in der Weite der Landschaft. Erster Gedankenaustausch findet schon auf der mehrstündigen Wanderung statt, bei der man den Gipfel immer im Blick hat: die Punta Lamarmora.

Weht oben auf dem Dach der Insel ein starker Wind, werden Fragen wie zu Stärken und Schwächen im Markt oft viel direkter und klarer beantwortet.

Ist die Nacht jedoch lau, darf jeder seinen Träumen für das Unternehmen nachhängen.

Strategie-Biwak: das Ziel immer im Blick