Weihnachtsfeier auf Sardinien

Weihnachtsfeier – jedes Jahr das gleiche Spiel: Was machen wir? Wo gehen wir hin? Wie groß wird die Feier? Ideen werden geammelt, besprochen, konkretisiert … und kaum hat man sich entschieden, ist Weihnachten schon fast da! Die besten Locations und Restaurants sind ausgebucht, weil die internen Abstimmungen irgendwie doch zu lang gebraucht haben. Alternativen werden gesucht, die Preise steigen ins Unermessliche oder Kompromisse werden gemacht.

Weihnachtsfeier unter Palmen
Weihnachtsfeier unter Palmen

»Da hätten wir auch gleich zu dir nach Sardinien fliegen können«, sagte mal einer meiner Kunden. Ja, stimmt auffällig!

Das ist die Idee: Ihr setzt euch für ein langes Wochenende in den Flieger und landet auf der schönen Mittelmeerinsel. Die Flüge sind im Winter zu kleinen Preisen zu haben (z. B. an den Hauptstadt-Flughafen Cagliari/CAG oder nach Olbia/OLB) und auch die Unterkünfte, selbst in erstklassigen Hotels sind bezahlbar. Ende November, Anfang Dezember sind auch die Temperaturen oft noch sehr angenehm – oft saß ich noch chillig im T-Shirt und trank Weiß- statt Glühwein!

Weihnachten wird dann auch mal ganz anders: Kein Jingle-Bells-Overload, sondern hemdsärmelige Feste zusammen mit den gastfreundlichen Sarden.

Und falls es doch kalt sein sollte (was im Winter ja sein kann) hat man ja nichts verloren. Und dann machen wir den Glühwein zur Not selbst!

Das Programm gibt mit ein bisschen „Gewusst wie“ (dafür habt ihr ja mich), alles her, was man für ein gelungenes Event braucht: Ihr besucht z. B. den Mercatino natale / Weihnachtsmarkt in Cagliari (ja ein bisschen Weihnachten kann Sardinien auch) und eines der letzten Herbstfeste der Barbagia – je nach Reisedatum zum Beispiel Fonni, Gadoni oder Teti. Da steht ihr mit einem Becher Wein um ein offenes Feuer und freust dich einfach des Lebens. Ihr probiert lokale Spezialitäten und lernt das wirklich wahre Sardinien und seine Kultur kennen – Horizonterweiterung inklusive!

Den Rest der Zeit kann man prima in der Insel-Hauptstadt Cagliari verbringen, die auch im Winter immer was zu bieten hat – vom Theaterbesuch über den Besuch der städtischen Sehenswürdigkeiten oder Kunstmuseen bis zur Segeltour ist alles denkbar.

Bei richtig gutem Wetter macht ihr Ausflüge – eine Trekkingtour an der Küste des Supramonte eine schöne Alternative zum Weihnachtsfeier-Einerlei zuhause.

Weihnachtsfeier auf Sardinien

Location Scouting für Tagungen und Konferenzen

Jedes Jahr das Gleiche: Die Konferenzen sind nett, man sieht Kollegen wieder, lernt auch was. Aber: Man trifft sich immer in dem gleichen Hotel, erträgt die Präsentation der neuesten Forschungs- und Studienergebnisse nur mit viel Kaffee, mancher Redner schläft am frühen Nachmittag selbst fast ein … und eigentlich kommen doch alle eh nur wegen der Häppchen und der abendlichen Party.

Wie schnell wird eine Tagung wieder zum Highlight des Jahres, wenn sich der Ort des Geschehens ändert!

Ich berate Ausrichter von Tagungen und Konferenzen bei der Suche nach einer optimalen Location und deren Ausgestaltung.

Ob in der Umgebung eines antiken nuraghischen Dorfes, in einem umfunktionierten Schlachthof oder zwischen den dicken Mauern eines alten Konvents: Sardinien wird alle – vom Gast bis zum Referenten – verzaubern, und alle Fachinhalte werden mit positiven Bildern im Kopf fester verankert sein denn je.

  • Ganzjährig erste Wahl ist die Hauptstadt Cagliari. Das Machbare entspricht dem einer Stadt in D-A-CH: ein gut angebundener Flughafen (CAG), einer guten Auswahl an Konferenzhotels und erstklassigem Catering mit lokalen Spezialitäten aus dem Hinterland. Und alles eben einen Tick raffinierter und mit einem Hauch von Dolce Vita!
  • In der Hauptsaison ist die Costa Smeralda mit dem Flughafen Olbia (OLB) eine tolle Anlaufstelle, mit mittelgroßen Konferenzhotels in traumhafter Lage, einem luxuriösen Serviceangebot, das keine Wünsche offen lässt und vielen Möglichkeiten für das Rahmenprogramm – von Golfen bis zu Weindegustationen.
  • Einzelne Locations in anderen Regionen – mir fällt zum Beispiel an der Westküste ein Amphitheater in einer antiken Ausgrabungsstätte ein, ein gut ausgestattetes Konferenzhotel ist gleich in der Nähe – können genau das Richtige auch für kleinere Konferenzen sein.
  • Und manchmal unterstützt die Location auch das Thema: Wenn sich Landwirte aus ganz Deutschland im Rahmen einer Konferenz auf einem modernen Schafhof im Oristanese treffen, ist das Horizonterweiterung pur.

 

Location Scouting für Tagungen und Konferenzen

Fachreisen: Schafe und Wein, die Säulen der Insel

Sich weiterbilden, den Horizont erweitern. Von einer antiken Kultur lernen. Die eigenen Methoden hinterfragen und überlegen, was man von anderen lernen kann.

Horizonterweiterung – auch im fachlichen Umfeld – kann ein interessantes Puzzlestück in der beruflichen Vita sein.

Ich organisiere unterschiedliche Reisen für Berufsgruppen, die auf Sardinien in ihrem Fachbereich ein Pendant finden, das ihnen alternative Wege und Denkmuster zeigen kann – um so die eigenen, ausgetretenen Pfade zu verlassen.

Das geht auf Sardinien in zwei Bereichen besonders gut:

  1. Schafhaltung / Landwirtschaft
  2. Enogastronomie / Weinbau

Sardinien für Landwirte und Schäfer

Bester sardischer Pecorino im Kühlraum
Bester sardischer Pecorino im Kühlraum

Im Bereich der Schafhaltung kenne ich vom einzelnen Schäfer in der Einöde über den kleinen Familienbetrieb in den Bergen bis zum Schafhof mit etwa 1.000 Tieren so ziemlich alles, was Sardinien zu bieten hat.

Je nach Region wird hier modern, oft aber auch noch mit antiken Methoden gearbeitet. Wie selbst heute noch der erstklassige sardische Pecorino in Quasi-Handarbeit hergestellt wird, wie heute eine Herde Schafe auf Sardinien mit reduzierten finanziellen Möglichkeiten betreut wird, wie die antike Transhumanz den Schäfer von heute geprägt hat … all das vermittelt eine Fachreise zu Sardiniens Schäfern.

Last but not least ist die  man von einer anderen Kultur für den eigenen Betrieb neue Impulse enthält –

Die unterschiedlichen Ansätze und Orte geben quasi die Reiseroute quer durch die Insel vor. Ich begleite sie zusammen mit einem Fachübersetzer und organisiere auch ihre eigenen Workshops, die sie für den fachlichen Austausch brauchen.

Sardinien für Weinbauern und Sommeliers

Sardinien ist längst aus dem Schatten von Barolo und Bordeaux herausgetreten. Vom antiken Bovale sardo über den Carignano del Sulcis bis zu modernen Interpretationen des Cannonau sind allein die Rotweine heute eine Klasse für sich.

Fast überall auf der Insel wird Wein angebaut, und manch kleines Weingut ist eine echte Perle.

Klassiker im Inselinneren: der Cannonau
Klassiker im Inselinneren: der Cannonau

Winzer – von jung und experimentierfreudig bis alt und bewandert – mit unheimlich viel Sachverstand vermitteln ihre tief verwurzelte Leidenschaft und die Liebe zu ihrem Land, die den Weinen das gewisse Etwas verleiht.

Sie hinterfragen und untersuchen antike überlieferte Anbaumethoden und verbinden sie mit den Möglichkeiten des modernen Weinbaus.

Entlang der Weinstraßen der Insel organisiere ich Weinreisen, Degustationen und  für Gruppen ab fünf Personen. Zielgerichtet suche ich nach Kooperativen, Weingütern und/oder einzelnen Weinbauern, auf denen sie genau das lernen und erleben, was ihnen wichtig ist.

Diese Reisen lassen sich auch als Sprach- und Bildungsurlaub konzipieren.

Fachreisen: Schafe und Wein, die Säulen der Insel

Vertriebs-Roadshows: Produktpräsentation mal anders

Der Vertrieb hat es nicht leicht. Die Konkurrenz überlässt nichts dem Zufall, Sommerlöcher interessieren sich nicht für Zielvereinbarungen, subtile Werbemaßnahmen wirken auf Großkunden nur bedingt, Vertriebspartner sind von normalen Produktschulungen schon längst gelangweilt.

Nach der Produktpräsentation an den Strand ...
Nach der Produktpräsentation an den Strand …

Damit die Absatzzahlen trotzdem stimmen, lohnt sich die Auslagerung bestimmter Produktpräsentationen in eine andere Umgebung.

Ein Vertriebspartner-Incentive in einem schönen Hotel, vielleicht in Strandnähe, um hinterher bei einem gemeinsamen Spaziergang Details zu besprechen. Ein gutes Restaurant oder ein Weingut in der Nähe.

Dazu ein schönes Rahmenprogramm, mit und ohne Partner – das hat noch jeden glücklich gemacht.

Wenn dann auch noch das Produkt in die Umgebung passt – oder ich einen speziellen Ort finde, der zu dem Produkt passt, ist das Vertriebsevent perfekt.

Vertriebs-Roadshows: Produktpräsentation mal anders

Auszeit: Raus aus dem Hamsterrad

Minimalismus. Wir wollen so gern unsere To-Do-Liste, unseren Schreibtisch, unseren Terminkalender, unsere Verpflichtungen und die Erwartungen an uns reduzieren.

Wild und einsam. Sardinien von seiner schwarzschafigen Seite.
Wild und einsam. Sardinien von seiner schwarzschafigen Seite

Sei es nur für ein paar Tage. Einen Urlaub lang nichts sehen, hören, tun. Den Horizont erweitern. Und nicht zuletzt den Geist befreien.

Wie wäre es, alles, aber auch wirklich ALLES an Ballast wegzuwerfen?

Mir Dir selbst und wenig mehr klarzukommen?

Lernen, mit ganz wenig zufrieden zu sein?

Raum zu schaffen für Neues, Wichtiges?

Zuhause im Garten kannst du das vergessen. Als Teilzeit-Schäfer auf ner Schweizer Alm? Schon besser. In einer Friesenkate auf ner Hallig? Auch gut.

Wenn du aber einen Ort willst, an dem du so richtig, richtig allein bist, dann komm nach Sardinien.

Hier findest du noch unberührte Wildnis – oder höchstens so berührt, dass wir dir einen kleinen Schlafplatz in einer alten Schäferhütte einrichten können. Im Supramonte, im Gennargentu, im Sulcis, im Sarrabus … Sardinien hat ewig viele Plätze, die sich dafür eignen.

Eine typische Hirtenhütte im Supramonte
Eine typische Hirtenhütte im Supramonte

Ein ortskundiger Guide bringt dich in diese Wildnis – vielleicht auch mit einiger sportlicher Herausforderung, das entscheidest Du.

Reduce to the min – ganz allein

Wir setzen dich kilometerweit vom nächsten Ort aus. Du hast kein Handynetz. Bist für alle unerreichbar. Fern der Zivilisation. Ohne Komfort. Ohne Geraffel von Handy bis Laptop. Ganz allein.

Du bekommst nach Absprache Besuch von uns und natürlich Verpflegung – die, die auch die sardischen Hirten auf ihrer Wanderschaft dabei hatten. Das war’s aber auch schon. 

Ein solches Erlebnis beantwortet mindestens zwei Fragen, wenn nicht noch mehr:

  • Was brauche ich wirklich?
  • Wie fülle ich 24 Stunden aus mir selbst heraus?

Wenn das Highlight des Tages der Sonnenaufgang oder eine vorbei laufende Ziegenherde ist – wie wichtig sind dann noch die anderen Dinge, die bis gestern noch den Tag regiert haben?

Reduce to the max – mit Coach

Natürlich geht das auch als »reduce to the max«: Begleitet von einem Coach, der dir in die mit Sicherheit entstehende Leere hinein die richtigen Fragen stellt. Damit du wachsen kannst und (wieder) stark wirst.

Ich kenne da jemanden, der darin wirklich gut ist.

Oder du bringst deinen eigenen Mentor mit, kein Problem.

Akklimatisierung und Rückkehr in die Zivilisation

Davor und danach »akklimatisieren« wir (das bin ich, der Coach und entspannte, gastfreundliche Sarden) dich und stimmen dich auf Sardinien ein.

Denn du sollst auch wissen, welches großartige Land dich beherbergt, welche Kultur und Natur dafür sorgt, dass du hier so genial deinen eigenen Raum entdecken kannst.

Wir sorgen für eine landestypische Atmosphäre zur Einstimmung und nach dem Alleinsein für eine ordentliche Rückkehr in die »Zivilisation«: Von der Dusche bis zum richtig guten Abendessen gibt es einen Wohlfühl-Ausklang, der bis zu deinem selbst gewählten Abflug dauert.

Gern organisiere ich im Anschluss auch noch ein echtes Schlemmer- und Kultur-Programm und schicke dich durch die Insel.

Wenn dich das anspricht, sollten wir uns kennenlernen.

 

Auszeit: Raus aus dem Hamsterrad

Disruptive Workshops: Fantasie beflügelt das Business

Manchmal braucht Mensch das: In eine andere Welt abtauchen. Den eigenen Gedankenwuhling auflösen. Neue Synapsen bilden.

Manchmal sind klassische Strategieworkshops einfach nicht der richtige Weg zum Ziel.

Auf Sardinien geht das. Und damit ist nicht die Welt der Reichen und VIP gemeint, sondern die ganz ureigene, authentische und uralte Kultur. Denn nur die schafft es, dich / euch aus der Komfortzone herauszuholen.

Der Workshop? Höchst individuell gestaltbar:

  • Ihr bewegt euch in einem nuraghischen Dorf und denkt euer heutiges Unternehmen so um, damit es in einer Welt vor 2.000 Jahren funktioniert.
  • Ihr reist in ein kleines, abgeschiedenes Dorf, in dem die Zeit stehen geblieben scheint und habt die Aufgabe, es zu vermarkten ohne dass die Identität der Sarden Schaden nimmt.
  • Ihr lernt eine sardische Rugby-Mannschaft kennen und kreiert für sie einen kompletten Auftritt – von der Vereinshymne bis zum Merchandising.
  • Ihr plant und erdenkt eine Kunstinstallation – von der Suche nach der passenden Location bis zum fertigen Objekt.

Fachlich unabhängig moderiert, orts- und kulturkundig begleitet.

Mit grandioser Verpflegung und authentisch sardischer Unterbringung.

Disruptive Workshops: Fantasie beflügelt das Business

Recruiting-Camp

Die richtig guten Mitarbeiter für das eigene Unternehmen begeistern – und sofort wissen, ob die Chemie stimmt. Testen, wie gut sie organisiert sind. Wie gut sie mit Grenz- und Ausnahmesituationen klarkommen. Wie zufrieden sie mit sich selbst sind. Wie viel oder wenig sie brauchen, um gut denken und arbeiten zu können. Wie schnell sie sich in andere Lebenskonzepte und Kulturen einfinden.

Können ihre (künftigen) Mitarbeiter aus wenig viel machen?
Können ihre (künftigen) Mitarbeiter aus wenig viel machen?

Herauszufinden im Bewerbungscamp der besonderen Art!

Manchmal reicht schon, die Gruppe in einem kleinen sardischen Dorf ohne nennenswerte Infrastruktur, mit einer ureigenen archaischen Kultur und ohne die Sprache zu sprechen, „auszusetzen“.

Wie ist es, wenn sich alle in mitten in der weiten Natur des Supramonte, ohne Wasser und ohne Nahrung zurechtfinden müssen?

Lernen sie alle Seiten ihrer künftigen Mitarbeiter kennen!

PS. – Das funktioniert natürlich auch mit aktiven Mitarbeitern. Oder mit Menschen, die sich nicht kennen, aber in einem wichtigen, vielleicht länder- und kulturübergreifendem Projekt zusammenarbeiten sollen …

Recruiting-Camp

Team-Segeln: mit Wind und Wetter wachsen

Vom einzelnen Boot bis zur Flotille, vom Teambuilding bis zum Incentive, vom Schönwettersegeln bis zur Herausforderung bei Wind und Wetter: Sardinien ist das perfekte Segelrevier für alle Zwecke.

Segeln vor Sardinien im Oktober
Segeln vor Sardinien im Oktober

Rund Sardinien lässt sich – je nach Boot und Anspruch – in einer bis vier Wochen machen. Im Sommer gilt es, neben den Hotspots auch ruhigere Ausweichreviere zu finden. In der Nebensaison können einzelne Reviere sehr anspruchsvoll werden.

Segeln vor Sardinien – ob nun zu den traumhaften kleinen Buchten des Maddalena-Archipels oder im Golfo di Orosei, an der sportlich zu segelnden Nordküste zwischen Asinara und Korsika, an der berühmten Costa Smeralda, mit richtig viel Flair und Dolce Vita im Süden oder zwischen Sardiniens Westküste und Mallorca mit latentem Blauwasserfeeling – alles ein Traum.

Ich helfe bei der Vorbereitung, segle mit einem eigenen Boot selbst seit Jahren um und vor der Insel. Das heißt: Ich kenne die Häfen, Bojenfelder und viele Ankerbuchten (und verstehe die Zeitungsmeldungen, wenn sich irgendetwas ändert), habe Kontakte zu Vercharterern und privaten Törnanbietern.

Und: Ich kenne Sardinien und die Möglichkeiten, die sich an Land ergeben. So wird das Team-Segeln mit landestypischen Elementen verbunden und vielleicht sogar mit einem echten Kontrastprogramm: Hier lassen sich Meer und Berg direkt verbinden!

Last but not least teile ich informell unsere Beobachtungen zum Wetter zur Reisezeit und gebe aktuelle Tipps. Solche Informationen sind natürlich ohne Gewähr, aber hilfreich für die Vorbereitung des/der Skipper/s.

 

 

Team-Segeln: mit Wind und Wetter wachsen

Teambuilding: von Einzelkämpfern zum Dreamteam

Wenn die besten Einzelkämpfer in einem Raum stehen, hat man noch lang kein Team.

Auf einem Lateinsegler ein Team werden
Auf einem Lateinsegler ein Team werden

Damit eines draus wird, brauchen sie eine gemeinsame Motivation.

Die bekommen sie auf einem Segelboot, das man nicht allein segeln kann. Ein Lateinsegler zum Beispiel braucht mindestens sechs, besser noch acht oder mehr kräftige Leute, um gesegelt zu werden.

Wenn es nicht ohne die anderen geht, müssen auch Alphatiere mal anpacken und ruhig sein. Wer sonst eher hands-on ist, muss an seinem Platz auf dem Schiff vielleicht koordinieren. Oft stellen sich Menschen in anderen Rollen plötzlich gar nicht so schlecht an.

Das Team bekommt neue Qualitäten, kann sich breiter aufstellen, hält mehr für möglich und schaffbar. Gemeinsam.

Teambuilding: von Einzelkämpfern zum Dreamteam

Klausurtagungen: Arbeiten in entspannter Atmosphäre

Standardmässig treffen sich Vorstände und Präsidenten zu intensiven Klausurtagungen, häufig vor der jährlichen General- oder Hauptversammlung.
Nicht selten ist das einer der wenigen Momente des Jahres, an denen sich alle sehen. Diese kurzen Episoden sollen fachlich so intensiv und gut wie möglich genutzt werden.

Ich bringe ihr Team an den idealen Wirkungsplatz – abgestimmt auf das Tagungsziel und das Vorhaben.

Keine Wünsche bleiben offen, auf der Terrazza dei desideri ...
Keine Wünsche bleiben offen, auf der „Terrazza dei desideri“ im Hotel Su Gologone.

Die Tiefe und Stärke der sardischen Landschaft sorgt für die entspannte Atmosphäre, die jedes Strategiemeeting, jede Tagung beflügeln können. begünstigt die innere Gelassenheit und verstärken die Aufmerksamkeit der Teilnehmer. Sie sind der Schlüssel zu einem fachlichen Diskurs, der weit über den eigenen Horizont hinaus geht.

Reflektieren geht wunderbar zwischen hohen Felswänden, am Fuß eines kargen Berges oder inmitten eines stillen, weiten Waldes. Die eigenen Grenzen im Kopf sprengen kannst du am besten an einem Tag mit starkem Nordwestwind (Maestrale).

Von der sardischen Kultur und Lebensart geprägte, stilvolle Orte wie das Hotel Su Gologone oder der alte Convent in Cagliari sind eine sichere Bank. Doch auch stille, kleine Gasthäuser oder kaum merklich in die Landschaft eingebettete Hirtenhütten können eine ideale Location sein. Immer warten Besonderheiten auf die Gäste.

Zusammen mit Partnern vor Ort sorge ich für die Infrastruktur – von der Konferenzausstattung bis zum landestypischen Catering – und organisiere die notwendigen Transfers.

Klausurtagungen: Arbeiten in entspannter Atmosphäre

Strategie-Biwak: das Ziel immer im Blick

Manchmal braucht das Führungsteam einen Ort, an dem es ungestört seine Gedanken, Ziele und Ideen abgleichen und Strategien für die kommenden Jahre entwerfen kann. An dem es nicht in Grenzen, sondern in Möglichkeiten denken kann und soll.

Das sardische Zentralgebirge Gennargentu mit seiner höchsten Erhebung, der Punta Lamarmora, kann der pefekte Ort dafür sein.

Wie inspirierend ist ein Strategie-Biwak für das Führungsteam, den Vorstand, die Partner des Unternehmens oder die Projektleiter in der Weite der Landschaft. Erster Gedankenaustausch findet schon auf der mehrstündigen Wanderung statt, bei der man den Gipfel immer im Blick hat: die Punta Lamarmora.

Weht oben auf dem Dach der Insel ein starker Wind, werden Fragen wie zu Stärken und Schwächen im Markt oft viel direkter und klarer beantwortet.

Ist die Nacht jedoch lau, darf jeder seinen Träumen für das Unternehmen nachhängen.

Strategie-Biwak: das Ziel immer im Blick

Mitarbeiter-Incentives: Dank und Motivation

Ein tolles Geschenk: eine Kayak-Tour zur Cala Luna
Ein tolles Geschenk: eine Kayak-Tour zur Cala Luna

Sie mögen ihre Mitarbeiter? Sie wollen ihnen für ihre herausragende Arbeit etwas Besonderes zurückgeben? Sie wollen ihnen für ihr oft über das selbstverständliche Maß hinausgehende Engagement danken?

Bringen Sie sie nach Sardinien. Allein der Klang … Sardinien … Sardegna … Wer gerät da nicht in Verzückung? Das ist schon die halbe Miete für zufriedene Mitarbeiter und ein gelungenes Event.

Um den Rest kümmere ich mich. Von Tipps für die landestypische Unterbringung (von einfach bis luxuriös ist alles da) über die kreative Gestaltung der Workshop-Sessions bis zum kurzweiligen Rahmen- und Abendprogramm organisiere ich die Auszeit Ihrer Mitarbeiter.

Sardinien ist dabei irrsinnig vielseitig: eine Kayaktour zu den schönsten Buchten des Supramonte, ein Segeltörn im Arcipelago di La Maddalena, eine Klettertour an steilen Felswänden der Ogliastra oder auf das Dach der Insel Tavolara, ein Kurs zum Bierbrauen im Sulcis-Iglesiente, Trekking im Gennargentu oder Sarrabus.

Auch jahreszeitenabhängig ist einiges machbar: im Frühling ein Zitrusfrüchtefest, eine Weinprobe oder die Feste der Barbagia im Herbst, ein Ausflug in ein kleines Bergdorf im Winter (dann gehen sogar Skifahren oder eine Schneewanderung), im Sommer Beachpartys …

Hier ein paar Ideen, «ready to be customized»:

  • Landestypische Unterbringung (alle Kategorien, vom rustikalen Agriturismo in den Bergen über charmante Gasthäuser bis zum stilvollen Experience Hotel)
  • Empfehlungen für Locations (z. B. Weingüter, Charterschiffe, Traditionssegler, Ruinen, Geisterstädte, Leuchttürme, Felslandschaften, Buchten, Berge, …)
  • Zielerreichung durch ein passendes Begleitprogramm unterstützen: z. B. „ordentlich anpacken können“ > Teilnahme an einer Schafschur oder Pecorino-Herstellung mit traditionellen Mitteln; „gemeinsam etwas erreichen“ > Segeln auf einem Lateinsegler; „Vertrauen haben“ > Ritt mit sardischen Pferden durch die wilde Berglandschaft; „Dankeschön für Geleistetes“ > entspannte kulinarische Inselrundreise mit Weindegustation, traditioneller Küche und lokalen Spezialitäten, entspannte Tagesausflüge per Schiff, Beachparty, … Verraten Sie mir ihr individuelles Ziel und ich konzipiere ein feines Event! 
  • Segeltörn: Als Seglerin vor Sardinien übernehme ich gern die Törnplanung, mit Insiderwissen über Reviere, Charterer, Häfen und Ankerbuchten.
  • Trekkingtouren: Ich organisiere zusammen mit einheimischen, ortskundigen Guides gern eine mehrtägige Tour im Supramonte mit Übernachtung im Freien / in Zelten und Treks zu den traumhaften Buchten des Golfo di Orosei (Teile des Seminarprogramms am Strand, in Schäferhütten am Weg und in den Gasthäusern bei An- und Abreise)
  • Biketouren: mehrtägige Endurancetrails für Mountainbiker in der Marmilla;  Straßentrainings für Rennradfahrer; Grande Traversata (Querung Sardiniens) oder Traversata del Supramonte (Querung des sardischen Zentralgebirges)
  • Einbinden der lokalen Traditionen und Berücksichtigen der kulturellen Gegebenheiten

Vor Ort auf Sardinien arbeite ich konsequent mit regionalen Gastgebern, Dienstleistern und Produkten, um die einheimische Wirtschaft und den kulturellen Austausch bewusst zu fördern. Sie sind alle handverlesen, persönlich bekannt und sorgen mit ihrer tief verwurzelten sardischen Gastfreundschaft für den Wohlfühlfaktor und Authentizität.

Im Angebot berücksichtigt werden:

  • Transfer zu allen Programmpunkten
  • Abstimmung mit sardischen Anbietern
  • Begleitung des Events / deutschsprachige Ansprechpartner vor Ort
  • Bei größeren Gruppen auf Wunsch technische Unterstützung der Organisation von An- und Abreise, Online-Registrierung der Teilnehmer, Management der Zu- und Absagen und Koordination der Gastgeber (ich arbeite mit der baltazaar visitor management AG (www.baltazaar.com) zusammen)
Mitarbeiter-Incentives: Dank und Motivation