Schöne Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

Liebe Freunde, Kollegen und Kunden!

Weihnachten bringt mich immer ein wenig zur Besinnung, oder vielmehr: Beeehsinnlichkeit – ganz im Sinne meines inneren schwarzen Schafes. Und so sammeln sich in dieser Zeit (quasi als Quintessenz des ganzen Jahres) einige Gedanken:

Schöne Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!
Schöne Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

Glück

Glück ist der Wahnsinn! Als ich zu Jahresbeginn mein eigenes Buch veröffentlichte, war das einer der genialsten Momente meines Lebens. Kurz darauf lief es jedoch nicht mehr ganz so rund. In der Retrospektive weiss ich: Selbst wenn dir einiges genommen wird, dann reicht oft das, was bleibt. Und: dann ist Platz für Neues. Ich bin und bleibe in meiner Wahlheimat Sardinien. Und bin dankbar, in Europa zu leben, wo wir noch in Frieden unseren Träumen nachhängen können – wenn wir nur wollen. Ich hab jedenfalls beschlossen, keine Zeit mit Unglücklichsein zu verbringen. 🙂

Macht glücklich: ein Buch schreiben und veröffentlichen :)
Machte mich sehr glücklich: ein Buch schreiben und veröffentlichen 🙂

Liebe

Es geht ja eigentlich nur darum, alles andere ist völlig wumpe. Alle da draußen, die ätzen und grölen und sich daran stören, wenn jemand jemandem Zuneigung gibt: Lass das! Liebe, wen oder was du willst. Wen oder was dir gut tut. Ob nun einen Mann, eine Frau, eine Insel, einen Hund, deine Familie, Flüchtlinge, Wale, Bäume, Nachbarn, das Meer oder das Leben. Ob neu oder alt. Ich liebe es, seit diesem Sommer auf meinem kleinen Segelboot zu wohnen und vom Bug ins Türkiswasser zu schauen. Die Welt braucht viel, viel mehr Liebe.

Ich liebe diesen Ausblick vom Bug ins Türkiswasser
Ich liebe diesen Ausblick vom Bug ins Türkiswasser

Gesundheit

Gesundheit war bislang für mich irgendwie selbstverständlich. Kleiner Irrtum, denn die ist ziemlich fragil. Aber, auch das eine Erkenntnis des letzten Jahres: Der Mensch hat ganz schön viel Kraft. Ich glaube, genauso viel, wie er in jedem Moment braucht. Oder noch mehr. Aber: Pass immer gut auf dich auf! Sonst siehst du vielleicht wie ich die ein oder andere Klinik von innen (was auf Sardinien so mittel-schön und kulinarisch eine Katastrophe ist). Und wenn doch was ist: Bleib zuversichtlich! Alles wird gut!

Wenn was am Abhang wächst, dann muss es sich einfach gut festhalten!
Wenn was am Abhang wächst, dann muss es sich einfach gut festhalten!

Lachen

Das Wichtigste aber, das ich 2017 gelernt habe ist: Lache, wann und wo immer es geht! Ich meine das laute, das unbändige, das wilde Lachen! Lache Tränen! Mach die Grinsekatze! Hau alles raus, was geht! Egal ob alle in der S-Bahn blöd gucken: Wenn was lustig ist – lache. Wenn was nicht lustig ist – mach’s lustig! Auch wenn wir nichts im Leben wirklich unter Kontrolle haben, können wir doch jeden Tag das Beste draus machen und die Dinge positiv betrachten – zur Not mit Galgenhumor. Hab Spaß bei allem, was du tust! Vor allem zwischen 9 und 18 Uhr.

Immer fröhlich bleiben. Das Leben ist wunderbar, una meraviglia!
Immer fröhlich bleiben. Das Leben ist wunderbar – una meraviglia!

Guter Vorsatz

Mein Vorsatz für 2018 und darüber hinaus: Das Leben auf dieser Welt ein Stück besser machen. Mit meiner Arbeit und meinem Blog, in meinem Alltag, im Umgang mit allen Menschen, die mir virtuell oder im echten Leben begegnen.

Mir hat mal ein schlauer Mensch gesagt: Wenn jeder da anfängt, wo er ist und bei dem, was ihm am Herzen liegt, dann kann die Welt nur besser werden.

Das sind in meinem Fall Schafe, Sardinien und das Meer. Also spende ich in diesem Jahr ein Schaf nach Afghanistan (via Oxfam Unverpackt), unterstütze den WWF auf Sardinien und engagiere mich bei Sea Sheperd.

Schafe sind immer gut!
Schafe sind immer gut!

Machen wir das Beste aus 2018!

Ein gutes Neues Jahr erwartet uns!

Schöne Weihnachten wünsche ich uns allen!

Bis aufs Dach der Insel: Sardiniens höchster Berg, Punta Lamarmora im Winter
Winterliche Grüsse vom Dach der Insel: Sardiniens höchster Berg, Punta Lamarmora
Schöne Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

Mitarbeiter-Incentive: Dank und Motivation

Mitarbeiter sind oft mühevoll ausgewählt, gut bezahlt und arbeiten mit viel Herzblut und persönlichem Einsatz. 

Diese Motivation können sie mit einem Mitarbeiter-Incentive langfristig sichern. Denn Mitarbeiter zu behalten, gehört zu den wesentlichen Interessen eines Unternehmens.

Um herausragendes Engagement zu honorieren, um wirklich ehrlich »Danke« zu sagen, braucht’s etwas Besonderes:

Mit den Mitarbeitern nach Sardinien!

Allein der Klang … Sardinien … Sardegna … Wer gerät da nicht in Verzückung?

Das ist schon die halbe Miete für zufriedene Mitarbeiter und ein gelungenes Event. Um den Rest kümmere ich mich.

Von der landestypischen Unterbringung (von einfach bis luxuriös ist alles da) über die kreative Gestaltung der Workshop-Sessions bis zum kurzweiligen Rahmen- und Abendprogramm organisiere ich die Auszeit deiner Mitarbeiter.

Sardinien ist irre vielseitig: eine Kayaktour zu den schönsten Buchten des Supramonte, ein Segeltörn im Arcipelago di La Maddalena, eine Klettertour an steilen Felswänden der Ogliastra, ein Kletter-Trek auf das Dach der Insel Tavolara, ein Kurs zum Bierbrauen in einer Mikrobrauerei.

Man nehme: drei Teams, drei Segelboote, drei Workshop-Aufgaben, eine traumhafte Ankerbucht. Später im Hafen werden die Ergebnisse zusammen gebracht.
Man nehme: drei Teams, drei Segelboote, drei Workshop-Aufgaben, eine traumhafte Ankerbucht. Später im Hafen werden die Ergebnisse zusammen gebracht.

Auch jahreszeitenabhängig ist einiges machbar: im Frühling ein Zitrusfrüchtefest, eine Weinprobe oder die Feste der Barbagia im Herbst, ein Ausflug in ein kleines Bergdorf im Winter (dann gehen sogar Skifahren oder eine Schneewanderung), im Sommer Beachpartys …

Und wenn ihr dann auch noch arbeiten wollt: Raus aus dem Konferenzraum – Rein in die Grotte oder rund um den Pool einer schönen Villa.

Ideen für ein Mitarbeiter-Incentive auf Sardinien

Hier ein paar Ideen für ein Incentive, «ready to be customized» …

  • Landestypische Unterbringung (alle Kategorien, vom rustikalen Agriturismo in den Bergen über charmante Gasthäuser bis zum stilvollen Experience Hotel)
  • Empfehlungen für Locations (z. B. Weingüter, Charterschiffe, Traditionssegler, Ruinen, Geisterstädte, Leuchttürme, Felslandschaften, Buchten, Berge, …)
  • Zielerreichung durch ein passendes Begleitprogramm unterstützen: z. B. „ordentlich anpacken können“ > Teilnahme an einer Schafschur oder Pecorino-Herstellung mit traditionellen Mitteln; „gemeinsam etwas erreichen“ > Segeln auf einem Lateinsegler; „Vertrauen haben“ > Ritt mit sardischen Pferden durch die wilde Berglandschaft; „Dankeschön für Geleistetes“ > entspannte kulinarische Inselrundreise mit Weindegustation, traditioneller Küche und lokalen Spezialitäten, entspannte Tagesausflüge per Schiff, Beachparty, … Verraten Sie mir ihr individuelles Ziel und ich konzipiere ein feines Event! 
  • Segeltörn: Als Seglerin vor Sardinien übernehme ich gern die Törnplanung, mit Insiderwissen über Reviere, Charterer, Häfen und Ankerbuchten.
  • Trekkingtouren: Ich organisiere zusammen mit einheimischen, ortskundigen Guides gern eine mehrtägige Tour im Supramonte mit Übernachtung im Freien / in Zelten und Treks zu den traumhaften Buchten des Golfo di Orosei (Teile des Seminarprogramms am Strand, in Schäferhütten am Weg und in den Gasthäusern bei An- und Abreise)
  • Biketouren: mehrtägige Endurancetrails für Mountainbiker in der Marmilla;  Straßentrainings für Rennradfahrer; Grande Traversata (Querung Sardiniens) oder Traversata del Supramonte (Querung des sardischen Zentralgebirges)
  • Einbinden der lokalen Traditionen und Berücksichtigen der kulturellen Gegebenheiten
Einzigartig: Biwak im Team auf der Punta Lamarmora, dem höchsten Berg Sardiniens
Einzigartig: Biwak im Team auf der Punta Lamarmora, dem höchsten Berg Sardiniens

Angebot Mitarbeiter-Incentive

Gern stehe ich zu einem Briefing und allerersten Ideen-Austausch zur Verfügung – via E-Mail, Telefon oder Skype.

In meinem dann folgenden Angebot berücksichtige ich:

  • Transfer zu allen Programmpunkten
  • Abstimmung mit sardischen Anbietern
  • Begleitung des Events / deutschsprachige Ansprechpartner vor Ort
  • Bei größeren Gruppen auf Wunsch technische Unterstützung der Organisation von An- und Abreise, Online-Registrierung der Teilnehmer, Management der Zu- und Absagen und Koordination der Gastgeber (ich arbeite mit der baltazaar visitor management AG (www.baltazaar.com) zusammen)

Vor Ort arbeite ich konsequent mit sardischen Gastgebern, Dienstleistern und Produkten, um die einheimische Wirtschaft und den kulturellen Austausch bewusst zu fördern. Sie sind alle handverlesen, persönlich bekannt und sorgen mit ihrer tief verwurzelten sardischen Gastfreundschaft für den Wohlfühlfaktor und Authentizität.

Mitarbeiter-Incentive: Dank und Motivation

Alumni-Segeltörn: alte und neue Kollegen verbinden

Alte und neue Kollegen zusammen bringen, ergibt viel Sinn für das Geschäft. Nun sind aber Alumni, wenn schon einige Jährchen aus dem eigenen Unternehmen heraus, häufig in verantwortungsvollen Positionen zu finden. Ein Grund, warum man sich mit ihnen treffen möchte, aber auch der gleiche Grund, warum ein gemeinsames Event schwer zu organisieren ist.

Die eigenen Mitarbeiter sind wiederum der Kontakt-Anker. Sie müssen motiviert werden, zugunsten von neuem Geschäft und den Unternehmens-Interessen ihre freie Zeit zu geben.

Für beide reicht ein Tag im Zoo nicht aus.

Ein Segeltörn vor Sardinien allerdings wäre geeignet, um Ex-Kollegen und gegenwärtige Mitarbeiter hinterm Ofen hervor zu locken und das Wir-Gefühl wachzurufen. Am besten kombiniert mit einer Rundreise durch das kulinarische Sardinien – ob nun an Bord oder mit Tagesausflügen an Land.

Verbindet alte und neue Kollegen: Segeln in einem der schönsten Reviere der Welt
Verbindet alte und neue Kollegen: Segeln in einem der schönsten Reviere der Welt

Segeln vor Sardinien

In Sachen Revier haben wir beim Segeln vor Sardinien die Qual der Wahl – und ich empfehle dringend eine Reise in der Nebensaison. Nicht nur, um das Budget zu schonen, sondern auch, um die ganze Schönheit des Reviers zu erleben.

  • die berühmte Costa Smeralda – im Sommer mit Megayachten und in der Nebensaison ganz privat
  • die traumhaften Buchten des Maddalena-Archipels
  • die sportlich zu segelnde Nordküste mit der Bocche di Bonifacio zwischen der Isola dell’Asinara, dem Capo Testa, dem Canyon di Caprera und der Nachbarinsel Korsika
  • der weite Golfo di Orosei mit seinen spektakulären Felswänden
  • viel Flair und Dolce Vita im Süden vor Cagliari im Golfo degli Angeli und im Sulcis-Archipel
  • zwischen Sardiniens ruppiger, weiter Westküste und Mallorca mit latentem Blauwasserfeeling

Ich helfe bei der Vorbereitung, hole Wetterinformationen zur Reisezeit ein und gebe aktuelle Tipps. Natürlich ohne Gewähr, aber hilfreich für die Vorbereitung des/der Skipper/s ist das allemal. 

Mit dem eigenen Boot segle ich selbst seit Jahren um und vor der Insel. Das heißt: Ich kenne die Häfen, Bojenfelder und viele Ankerbuchten (einen Eindruck gibt diese Übersicht über Häfen und Buchten auf meinem Blog), habe Kontakte zu Vercharterern und privaten Törnanbietern.

Außerdem bin ich der »Link an Land«. Ich organisiere den Transfer zu Restaurants oder Bars, gebe Tipps für landestypische, kulturelle Aktivitäten.

Sollte das Wetter auf See nicht mitspielen, zaubere ich die kulinarisch-enologische Rundreise oder ein anderes Alternativprogramm aus dem Hut. Oder wir funktionieren kurzerhand das Schiff oder den Hafen zum Weinkeller oder Restaurant um.

Alumni-Segeltörn: alte und neue Kollegen verbinden

Location Scouting für Tagungen und Konferenzen

Jedes Jahr das Gleiche: Die Konferenzen sind nett, man sieht Kollegen wieder, lernt auch was. Aber: Man trifft sich immer in dem gleichen Hotel, erträgt die Präsentation der neuesten Forschungs- und Studienergebnisse nur mit viel Kaffee, mancher Redner schläft am frühen Nachmittag selbst fast ein … und eigentlich kommen doch alle eh nur wegen der Häppchen und der abendlichen Party.

Wie schnell wird eine Tagung wieder zum Highlight des Jahres, wenn sich der Ort des Geschehens ändert!

Ich berate Ausrichter von Tagungen, Konferenzen, Ausstellungen und Produktpräsentationen bei der Suche nach einer optimalen Location und deren Ausgestaltung.

Wie wäre es mit einem alten Minengebäude, heute eine Brauerei?
Wie wäre es mit einem alten Minengebäude, heute eine Brauerei?

Ob in der Umgebung eines antiken nuraghischen Dorfes, in einem umfunktionierten Minengebäude oder zwischen den dicken Mauern eines alten Konvents: Sardinien wird alle – vom Gast bis zum Referenten – verzaubern, und alle Fachinhalte werden mit positiven Bildern im Kopf fester verankert sein denn je.

  • Ganzjährig erste Wahl ist die Hauptstadt Cagliari. Das Machbare entspricht dem einer Stadt in D-A-CH: ein gut angebundener Flughafen (CAG), einer guten Auswahl an Konferenzhotels und erstklassigem Catering mit lokalen Spezialitäten aus dem Hinterland. Und alles eben einen Tick raffinierter und mit einem Hauch von Dolce Vita!
  • In der Hauptsaison ist die Costa Smeralda mit dem Flughafen Olbia (OLB) eine tolle Anlaufstelle, mit mittelgroßen Konferenzhotels in traumhafter Lage, einem luxuriösen Serviceangebot, das keine Wünsche offen lässt und vielen Möglichkeiten für das Rahmenprogramm – von Golfen bis zu Weindegustationen.
  • Einzelne Locations in anderen Regionen – mir fällt zum Beispiel an der Westküste ein Amphitheater in einer antiken Ausgrabungsstätte ein, ein gut ausgestattetes Konferenzhotel ist gleich in der Nähe – können genau das Richtige auch für kleinere Konferenzen sein.
  • Und manchmal unterstützt die Location auch das Thema: Wenn sich Landwirte aus ganz Deutschland im Rahmen einer Konferenz auf einem modernen Schafhof im Oristanese treffen, ist das Horizonterweiterung pur.

 

Location Scouting für Tagungen und Konferenzen

Fachreisen: Schafe und Wein, die Säulen der Insel

Sich weiterbilden, den Horizont erweitern. Von einer antiken Kultur lernen. Die eigenen Methoden hinterfragen und überlegen, was man von anderen lernen kann.

Horizonterweiterung – auch im fachlichen Umfeld – kann ein interessantes Puzzlestück in der beruflichen Vita sein.

Ich organisiere unterschiedliche Reisen für Berufsgruppen, die auf Sardinien in ihrem Fachbereich ein Pendant finden, das ihnen alternative Wege und Denkmuster zeigen kann – um so die eigenen, ausgetretenen Pfade zu verlassen.

Bester sardischer Pecorino im Kühlraum
Bester sardischer Pecorino im Kühlraum

Das geht auf Sardinien in zwei Bereichen besonders gut:

  1. Schafhaltung / Landwirtschaft
  2. Enogastronomie / Weinbau

Sardinien für Landwirte und Schäfer

Im Bereich der Schafhaltung kenne ich vom einzelnen Schäfer in der Einöde über den kleinen Familienbetrieb in den Bergen bis zum Schafhof mit etwa 1.000 Tieren so ziemlich alles, was Sardinien zu bieten hat.

Je nach Region wird hier modern, oft aber auch noch mit antiken Methoden gearbeitet. Wie selbst heute noch der erstklassige sardische Pecorino in Quasi-Handarbeit hergestellt wird, wie heute eine Herde Schafe auf Sardinien mit reduzierten finanziellen Möglichkeiten betreut wird, wie die antike Transhumanz den Schäfer von heute geprägt hat … all das vermittelt eine Fachreise zu Sardiniens Schäfern.

Last but not least ist die  man von einer anderen Kultur für den eigenen Betrieb neue Impulse enthält –

Die unterschiedlichen Ansätze und Orte geben quasi die Reiseroute quer durch die Insel vor. Ich begleite sie zusammen mit einem Fachübersetzer und organisiere auch ihre eigenen Workshops, die sie für den fachlichen Austausch brauchen.

Sardinien für Weinbauern und Sommeliers

Sardinien ist längst aus dem Schatten von Barolo und Bordeaux herausgetreten. Vom antiken Bovale sardo über den Carignano del Sulcis bis zu modernen Interpretationen des Cannonau sind allein die Rotweine heute eine Klasse für sich.

Fast überall auf der Insel wird Wein angebaut, und manch kleines Weingut ist eine echte Perle.

Klassiker im Inselinneren: der Cannonau
Klassiker im Inselinneren: der Cannonau

Winzer – von jung und experimentierfreudig bis alt und bewandert – mit unheimlich viel Sachverstand vermitteln ihre tief verwurzelte Leidenschaft und die Liebe zu ihrem Land, die den Weinen das gewisse Etwas verleiht.

Sie hinterfragen und untersuchen antike überlieferte Anbaumethoden und verbinden sie mit den Möglichkeiten des modernen Weinbaus.

Entlang der Weinstraßen der Insel organisiere ich Weinreisen, Degustationen und  für Gruppen ab fünf Personen. Zielgerichtet suche ich nach Kooperativen, Weingütern und/oder einzelnen Weinbauern, auf denen sie genau das lernen und erleben, was ihnen wichtig ist.

Diese Reisen lassen sich auch als Sprach- und Bildungsurlaub konzipieren.

Fachreisen: Schafe und Wein, die Säulen der Insel

Vertriebs-Roadshows: Produktpräsentation mal anders

Der Vertrieb hat es nicht leicht. Die Konkurrenz überlässt nichts dem Zufall, Sommerlöcher interessieren sich nicht für Zielvereinbarungen, subtile Werbemaßnahmen wirken auf Großkunden nur bedingt, Vertriebspartner sind von normalen Produktschulungen schon längst gelangweilt.

Nach der Produktpräsentation an den Strand ...
Nach der Produktpräsentation an den Strand …

Damit die Absatzzahlen trotzdem stimmen, lohnt sich die Auslagerung bestimmter Produktpräsentationen in eine andere Umgebung.

Ein Vertriebspartner-Incentive in einem schönen Hotel, vielleicht in Strandnähe, um hinterher bei einem gemeinsamen Spaziergang Details zu besprechen. Ein gutes Restaurant oder ein Weingut in der Nähe.

Dazu ein schönes Rahmenprogramm, mit und ohne Partner – das hat noch jeden glücklich gemacht.

Wenn dann auch noch das Produkt in die Umgebung passt – oder ich einen speziellen Ort finde, der zu dem Produkt passt, ist das Vertriebsevent perfekt.

Vertriebs-Roadshows: Produktpräsentation mal anders

Auszeit: nichts planen, nichts koordinieren, nichts entscheiden

Minimalismus. Manchmal haben wir das Bedürfnis, zu reduzieren: Unsere To-Do-Liste, das Chaos auf unserem Schreibtisch, die Meetings und Telkos in unserem Kalender, die täglichen Verpflichtungen und die hohen Erwartungen an uns.

Wir wollen ein paar Tage im Jahr nichts planen, koordinieren, kontrollieren oder entscheiden müssen.

Ein Urlaub reicht vielen längst nicht mehr – der ist ja wegen Familien- und Freizeitativitäten mittlerweile ähnlich durchorganisiert wie die Arbeit.

Nein. Alles, aber auch wirklich ALLES normale und alltägliche muss aus dem Blickfeld.

Eine wahre Auszeit muss her.

Ein Cuile - eine aus Ästen gebaute Hirtenhütte im Supramonte Sardiniens
Ein Cuile – eine aus Ästen gebaute Hirtenhütte im Supramonte Sardiniens

Auszeit ja – aber wie und wo?

  • Du willst nur mit dir selbst und wenig mehr klarkommen?
  • Lernen, mit ganz wenig zufrieden zu sein?
  • Raum schaffen für Neues, Wichtiges?
  • Neu priorisieren oder dich umorientieren?

Zuhause im Garten kannst du das vergessen. Als Teilzeit-Schäfer auf ner Schweizer Alm? Schon besser. In einer Friesenkate auf ner Hallig? Auch gut.

Wenn du aber einen Ort willst, an dem du so richtig, richtig allein bist, dann habe ich einen erstaunlichen Tipp für dich: Sardinien.

Wenn dir das komisch vorkommt, dann sei an dieser Stelle versichert: Sardinien hat die Gabe, Menschen zu erden, Gedanken zu ordnen und Horizonte zu erweitern.

Ich meine nicht die Traumstrände und Luxusresorts im Nordosten. Ich rede von der unberührten Wildnis der Insel, weit ab der Zivilisation – zum Beispiel im Supramonte, im Gennargentu, im Sulcis, im Sarrabus. Sardinien hat ewig viele Plätze, die sich für eine rigorose Auszeit eignen.

Ein ortskundiger Guide, vielleicht auch ein Hirte mit seiner Schaf- oder Ziegenherde, bringt dich in diese Wildnis, kilometerweit vom nächsten Ort entfernt. Wir richten dir einen kleinen Schlafplatz in einer alten Schäferhütte ein oder bri

Du entscheidest das. Und dann eine ganze Weile lang nichts mehr.

Reduce to the min – ganz allein

Du bist allein. Dein Geraffel von Handy bis Laptop ist sicher verwahrt. Du bist für alle unerreichbar. Fern der Zivilisation. Ohne großen Komfort. Ganz allein.

Du bekommst nach Absprache Besuch von uns und natürlich Verpflegung – die, die auch die sardischen Hirten auf ihrer Wanderschaft dabei hatten. Das war’s aber auch schon. 

Ein solches Erlebnis beantwortet mindestens zwei Fragen, wenn nicht noch mehr:

  • Was brauche ich wirklich?
  • Wie fülle ich 24 Stunden (und mehr) aus mir selbst heraus?

Wenn das Highlight des Tages der Sonnenaufgang in einer menschenleeren Bergweglt oder eine vorbei laufende Ziegenherde ist – wie wichtig sind dann noch die anderen Dinge, die bis gestern noch den Tag regiert haben?

Wenn du ein selbstreflektierender Mensch bist, entdeckst du, was dir wichtig war, ist und wird.

Weit und menschenleer: zum Sonnenaufgang auf dem höchsten Berg der Insel
Weit und menschenleer: zum Sonnenaufgang auf dem höchsten Berg der Insel

Reduce to the max – mit Coach

Diese Auszeit kannst du auch als »reduce to the max« erleben: Begleitet von einem Coach, der dir in die mit Sicherheit entstehende Leere hinein die richtigen Fragen stellt. Damit du wachsen kannst und (wieder) stark wirst.

Ich kenne da jemanden, der darin wirklich gut ist.

Oder du bringst deinen eigenen Mentor mit, kein Problem.

Oder du machst eine sportliche Auszeit daraus. Von mehrtägigen Wanderungen oder Bike-Touren zu deinem Ziel bis zum schwierigsten Trek Italiens, dem Selvaggio Blu, ist vieles möglich.

Sportliche Herausforderungen sind leicht ins Programm integrierbar
Sportliche Herausforderungen sind leicht ins Programm integrierbar

Akklimatisierung und Rückkehr in die Zivilisation

Davor und danach »akklimatisieren« wir (das bin ich, der Coach und entspannte, gastfreundliche Sarden) dich und stimmen dich auf Sardinien ein.

Denn du sollst auch wissen, welches großartige Land dich beherbergt, welche Kultur und Natur dafür sorgt, dass du hier so genial deinen eigenen Raum entdecken kannst.

Wir sorgen für eine landestypische Atmosphäre zur Einstimmung und nach dem Alleinsein für eine ordentliche Rückkehr in die »Zivilisation«: Von der Dusche bis zum richtig guten Abendessen gibt es einen Wohlfühl-Ausklang, der bis zu deinem selbst gewählten Abflug dauert.

Gern organisiere ich im Anschluss auch noch ein echtes Schlemmer- und Kultur-Programm und schicke dich durch die Insel.

Wenn dich das anspricht, sollten wir uns kennenlernen.

 

Auszeit: nichts planen, nichts koordinieren, nichts entscheiden

Workshops auf Sardinien: stören, herausfordern, neu beginnen

Wenn klassische Strategieworkshops einfach nicht der richtige Weg zum Ziel sein wollen und herkömmliche Maßnahmen an »kenn ich alles schon« und »bringt doch alles nix« scheitern – dann komm nach Sardinien!

Das Ziel eines disruptiven oder »störenden« Worshops ist, euch aus der Komfortzone herauszuholen. Unruhe auszulösen. Festgefahrene Weltbilder auf links zu drehen. Mit der Abrissbirne durch Projekte zu gehen, die zu scheitern drohen.

Warum? Um flexibel und innovativ zu bleiben – oder zu werden. Um im Unternehmen und in den Köpfen neue Synapsen zu bilden.

Warum Sardinien? Weil die Insel allenorts zu überraschen vermag und allein die starke Landschaft enorme Kreativität freisetzen kann.

Erstaunliches und Uraltes: Nuraghe Burghidu, Ozieri
Erstaunliches und Uraltes: Nuraghe Burghidu, Ozieri

Wie Sardinien eingefahrene Gedankenmuster stört

Das passt auf den ersten Blick nicht mit einem Ort wie Sardinien zusammen? O doch! Gerade! Denn ich setze euch sicher nicht in die luxuriöse Welt der Reichen und VIP an der Costa Smeralda, wo alles in angenehmen Happen serviert wird.

Workshops auf Sardinien zu organisieren, hat den wahnsinnigen Vorteil, dass die sardische Kultur einen eigenen »Störfaktor« hat. Eine in der Antike verankerte, autonome Grundeinstellung.

Ich bringe euch also zum Beispiel in ein uriges Bergdorf in der Inselmitte. Wie Fonni. Und lasse euch mit den ureigenen Traditionen (schonmal von den »Urthos e Buttudos« gehört?), der eingeschworenen Dorfgemeinschaft und mit einer kreativen Aufgabe allein.

Gerade, wenn jemand nicht deine Sprache spricht und nicht versteht, was du überhaupt willst oder was dir wichtig ist, musst du neue Wege finden. Das kann später in neuen Ansätzen für die Kommunikation eines Unternehmens oder Teams gipfeln. Versuche, den alten männern vor der Dorfirche dein IT-Projet zu erlären. Das Scheitern gehört zum onzept.

S'Urthu in Fonni auf sich hat? Verlasse deine Komfortzone und finde es vor Ort heraus!
S’Urthu in Fonni auf sich hat? Verlasse deine Komfortzone und finde es vor Ort heraus!

Workshops auf Sardinien: Landschaft inspiriert

Manchmal muss der Mensch oder das Team einfach in eine andere Welt abtauchen. Den »Haben-wir-schon-immer-so-gemacht-Wuhling« konsequent auflösen, auch wenn einige es nicht wollen und/oder das tierisch unangenehm ist.

Also bringe ich euch mit einem Guide in den Supramonte. Eine starke Landschaft mit beeindruckenden natürlichen Monumenten und einer sagenhaften Weite und Stille. Aber auch mit wilden und gefährlichen Elementen, die so gar nicht in den Berufsalltag passen wollen.

Eine Landschaft, die sich allerdings auch so sehr selbst ähnelt, dass du Raum für Neues findest. Und das, obwohl du vielleicht jede Orientierung verlierst.

Irritiert dich das? Gut!
Irritiert dich das? Gut!

Das lässt sich auch als Maßnahme zum Teambuilding gestalten: So manchen hat die scheinbar grenzenlose Weite spätestens bei Einbruch der Dämmerung an seine persönliche Grenze geführt. Speziell, wenn man weiß, dass sich hier früher (früher?) Banditen versteckt hielten …

Wie wunderbar, im Team und mit einem ortskundigen Guide wieder in sichere Gefilde zurück zu kehren – in das gemütliche Hotel und später an die Arbeit.

Raum ist da. Mehr als genug. Nutzen müsst ihr ihn selbst.

All das bei spielerischer Freiheit des Einzelnen. Der Alltag verändert sich hinterher quasi automatisch. Dank neuer Ideen und freigeschaufelter Wege im Kopf.

Workshops auf Sardinien: stören, herausfordern, neu beginnen

Recruiting-Camp: die besten Mitarbeiter gewinnen

Richtig gute Mitarbeiter gewinnen. Menschen für das eigene Unternehmen begeistern – und sofort wissen, ob die Chemie stimmt. Damit ein Vertrag länger als die Probezeit hält.

Testen, wie gut die »Neuen« organisiert sind. Wie gut sie mit Grenz- und Ausnahmesituationen klarkommen. Wie zufrieden sie mit sich selbst sind. Wie viel oder wenig sie brauchen, um gut denken und arbeiten zu können. Wie schnell sie sich in andere Lebenskonzepte und Kulturen einfinden.

Können ihre (künftigen) Mitarbeiter aus wenig viel machen?
Können ihre (künftigen) Mitarbeiter aus wenig viel machen?

Herauszufinden im Bewerbungs- oder Recruiting-Camp der besonderen Art!

Manchmal reicht schon, die Gruppe in einem kleinen sardischen Dorf ohne nennenswerte Infrastruktur, mit einer ureigenen archaischen Kultur und ohne die Sprache zu sprechen, „auszusetzen“.

Wie ist es, wenn sich alle in mitten in der weiten Natur des Supramonte, ohne Wasser und ohne Nahrung zurechtfinden müssen?

Lernen sie alle Seiten ihrer künftigen Mitarbeiter kennen!

PS. – Das funktioniert natürlich auch mit aktiven Mitarbeitern. Oder mit Menschen, die sich nicht kennen, aber in einem wichtigen, vielleicht länder- und kulturübergreifendem Projekt zusammenarbeiten sollen …

Recruiting-Camp: die besten Mitarbeiter gewinnen

Teambuilding: von Einzelkämpfern zum Dreamteam

Wenn die besten Einzelkämpfer in einem Raum stehen, hat man noch lang kein Team. Damit Teambuilding gelingt und kein Wunsch bleibt, brauchen sie eine gemeinsame Aufgabe. Prägende Erlebnisse, die sie verbinden. Und gegenseitigen Respekt.

Auf einem Lateinsegler ein Team werden
Auf einem Segelboot ein Team werden

Team ist, wenn es nicht ohne die anderen geht

Wie wäre es mit einem Segel-Event – auf einem Boot, das man nicht allein segeln kann? Ein Lateinsegler zum Beispiel braucht mindestens sechs, besser noch acht oder mehr kräftige Leute, um gesegelt zu werden. Am besten solche, die sich auskennen – das bedeutet auch für Berufserfahrene: erstmal wieder lernen! Das Segelsetzen bringt so manchen IT-Helden oder Paragrafen-König an seine Grenzen.

Aber auch auf einer modernen Yacht oder einem Zweimaster geht es nicht nur bei entsprechendem Wind und Wellengang hoch her. Dann müssen auch Alphatiere mal ruhig sein und die ihnen vom Skipper zugeteilte Aufgabe einfach ohne Diskussion verrichten. Oder verstehen, dass ihr Kommando zum Segelsetzen nichts bringt, wenn niemand es hört oder an der falschen Leine zieht.

Je nachdem, wie die Aufgabe gestellt wird, kann es auch bedeuten, dass ein junger Mitarbeiter koordinieren und seinem Vorgesetzten Anweisungen geben muss.

Oft stellen sich Menschen in anderen Rollen gar nicht so schlecht an, finden neue Bestimmungen oder auch nur Verständnis für das, was der andere sonst tut.

Abhängig von der Größe der Gruppe und den Zielen organisiere ich mit meinen einheimischen Kontakten:

  • entspannte Tagestouren mit einem oder zwei Booten
  • längere Törns mit einer gecharterten Flotille oder einem Traditionssegler
  • Regatten und Segeltörns mit modernen Charterschiffen
  • Segelkurse auf leinen, sportlichen Yachten
  • alternative Programme, wenn das Wetter nicht mitspielt

Kontrastprogramm: vom Meer auf den Berg

Noch spannender wird es, wenn wir das Team-Segeln mit landestypischen Elementen verbinden. Ein echtes Kontrastprogramm ist möglich: In manchen Revieren Sardiniens lassen sich Meer und Berg direkt verbinden.

Cala Goloritzè
Cala Goloritzè

Wir teilen das Team auf und lassen sie über Land und Meer buchstäblich das gleiche Ziel, nämlich den gleichen Ort erreichen. Die einen starten mit dem Boot, die anderen vielleicht mit dem Mountainbike. In einer zuvor ausgesuchten Bucht wird das Gefährt getauscht und zum jeweils anderen Ausgangspunkt gefahren.

Das ist erstens eine Herausforderung in Bezug auf die ungewohnte Landschaft und die neuen Gegebenheiten. Und eine absolute Notwendigkeit zur Zusammenarbeit – im eigenen und mit dem anderen Team.

Dazu die traumhafte und stare Landschaft Sardiniens. Als Belohnung gibt es ein typisch sardisches Hirtenessen oder wir organisieren eine Fahrt zu einer der Thermen Sardiniens. Nach der Anstrengung eine wahre Wohltat für Körper und Geist …

So oder so: Das Team bekommt neue Qualitäten, lernt sich und andere Kulturen zu respektieren, hält mehr für möglich und schaffbar.

Gemeinsam.

Teambuilding: von Einzelkämpfern zum Dreamteam

Klausurtagungen: Arbeiten in entspannter Atmosphäre

Standardmässig treffen sich Vorstände und Präsidenten zu intensiven Klausurtagungen, häufig vor der jährlichen General- oder Hauptversammlung.
Nicht selten ist das einer der wenigen Momente des Jahres, an denen sich alle sehen. Diese kurzen Episoden sollen fachlich so intensiv und gut wie möglich genutzt werden.

Ich bringe ihr Team an den idealen Wirkungsplatz – abgestimmt auf das Tagungsziel und das Vorhaben.

Keine Wünsche bleiben offen, auf der Terrazza dei desideri ...
Keine Wünsche bleiben offen, auf der „Terrazza dei desideri“ im Hotel Su Gologone.

Die Tiefe und Stärke der sardischen Landschaft sorgt für die entspannte Atmosphäre, die jedes Strategiemeeting, jede Tagung beflügeln können. begünstigt die innere Gelassenheit und verstärken die Aufmerksamkeit der Teilnehmer. Sie sind der Schlüssel zu einem fachlichen Diskurs, der weit über den eigenen Horizont hinaus geht.

Reflektieren geht wunderbar zwischen hohen Felswänden, am Fuß eines kargen Berges oder inmitten eines stillen, weiten Waldes. Die eigenen Grenzen im Kopf sprengen kannst du am besten an einem Tag mit starkem Nordwestwind (Maestrale).

Von der sardischen Kultur und Lebensart geprägte, stilvolle Orte wie das Hotel Su Gologone oder der alte Convent in Cagliari sind eine sichere Bank. Doch auch stille, kleine Gasthäuser oder kaum merklich in die Landschaft eingebettete Hirtenhütten können eine ideale Location sein. Immer warten Besonderheiten auf die Gäste.

Zusammen mit Partnern vor Ort sorge ich für die Infrastruktur – von der Konferenzausstattung bis zum landestypischen Catering – und organisiere die notwendigen Transfers.

Klausurtagungen: Arbeiten in entspannter Atmosphäre

Strategie-Biwak: das Ziel immer im Blick

Manchmal braucht das Führungsteam einen Ort, an dem es ungestört seine Gedanken, Ziele und Ideen abgleichen und Strategien für die kommenden Jahre entwerfen kann. An dem es nicht in Grenzen, sondern in Möglichkeiten denken kann und soll.

Das sardische Zentralgebirge Gennargentu mit seiner höchsten Erhebung, der Punta Lamarmora, kann der pefekte Ort dafür sein.

Wie inspirierend ist ein Strategie-Biwak für das Führungsteam, den Vorstand, die Partner des Unternehmens oder die Projektleiter in der Weite der Landschaft. Erster Gedankenaustausch findet schon auf der mehrstündigen Wanderung statt, bei der man den Gipfel immer im Blick hat: die Punta Lamarmora.

Weht oben auf dem Dach der Insel ein starker Wind, werden Fragen wie zu Stärken und Schwächen im Markt oft viel direkter und klarer beantwortet.

Ist die Nacht jedoch lau, darf jeder seinen Träumen für das Unternehmen nachhängen.

Strategie-Biwak: das Ziel immer im Blick